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Miet- und WEG-Recht

Das Spezialgebiet von Sebastian Hennecke

 

Das Miet- und Wohnungseigentumsrecht behandelt in erster Linie die Belange zwischen Mieter und Vermieter bzw. Wohnungseigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaft.

In Deutschland leben nach wie vor die meisten Menschen zur Miete. Daher ist der Mieterschutz im BGB besonders ausgeprägt (soziales Mietrecht). Das freut zum einen natürlich den Mieter, zum anderen grämt sich der Vermieter, der zum Beispiel seine vermietete Wohnung wieder selbst bewohnen möchte oder Mieter nicht zahlen und auf Räumung verklagt werden müssen.

Häufig gibt es erst Streit bei der Beendigung von Wohn- oder Gewerbemietverhältnissen.

Schönheitsreparaturen, Beschädigungen, Zahlungsrückstände sowie Streit über die Kautionsrückzahlung sind neben Betriebskosten die häufigsten Streitpunkte.


Oft sind derartige Belange nur vor Gericht zu klären. Hierfür ist es natürlich von Vorteil, wenn eine Rechtsschutzversicherung besteht, die die Kosten für den Rechtsstreit übernimmt.

Im Allgemeinen beträgt die Kündigungsfrist für Mieter drei Monate zum Monatsende abzüglich der variablen Zeit (die Kündigung muss "spätestens am dritten Werktag eines Monats" zugegangen sein, dann wirkt die Kündigung „zum Ablauf des übernächsten Monats“). Die Vereinbarung einer längeren Kündigungsfrist für den Mieter ist unzulässig. Für Vermieter beträgt die Kündigungsfrist ebenfalls drei Monate, sie verlängert sich jedoch gem. § 573 c BGB nach fünf Jahren auf sechs Monate und nach acht Jahren auf neun Monate.

Oft geht es um folgende Punkte:
Räumungsklage, Betriebskosten, Eigenbedarf, Kündigung, Mieterhöhung, Kaution, Mietminderung, Mietvertrag, Wohngeld, Abmahnung, Mängel, Mietmängel, Kautionsrückzahlung, Schönheitsreparaturen, Kleinreparaturklausel, Verzug, Zahlung …

Gut, wenn man dann auf kompetenten Rat vertrauen kann.